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2. Produzentenausstellung "das kleine format" 2009

Wir laden Sie herzlich ein, in der Vorweihnachtszeit 26 Künstler kennenzulernen
deren unterschiedliche Bilder und Skulpturen eines gemeinsam haben:
ein kleines Format, in großer bildnerischer Qualität!

Eröffnung: Freitag 20. Nov. 20Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Nov. bis 06. Dez. 2009
Öffnungszeiten: Do. bis So. 14 bis 19 Uhr
am 26.11. bis 22 Uhr "Dießen leuchtet"
im Kulturforum, Blauen Haus in Diessen/Ammersee
86911 Diessen, Prinz-Ludwigstr.23

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Programm der Eröffnung:

Lichtinstallation von Georg Trenz ab Einbruch der Dunkelheit


Lichtinstallation von Georg Trenz, hier im Innenbereich der Ausstellung

Programm:Begrüßung durch Schirmherrn Herbert Kirsch, Erster Bürgermeister des Marktes Diessen
am Ammersee

Worte zur Lage der Künstlerinnen und Künstler in Bayern, Dr. Sepp Dürr, Kulturpolitischer Sprecher, Die Grünen im Bayerischen Landtag, zum Nachlesen >>

Einführung, Annunciata Foresti, zum Nachlesen >>


Dr.Sepp Dürr , Annunciata Foresti, Herbert Kirsch


Ernst Heckelmann, Bürgermeister Herbert Kirsch, Annunciata Foresti. x xx xxxxxxxDer rote Dampfer für das Rathaus


Es waren über 300 Besucher zur Vernissage da. Die Stimmung war sehr gut. Bei der Publikumsprämierung ist die Wahl auf Ernst Heckelmann gefallen.


fast komplette Künstlergruppe


 

BILDERGALERIE >>

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Plakat 2009:

Prospekt 2009:

 

Begleitprogramm: Abend der Neuen Medien >>



Künstlerliste 2009:

Julia Albrecht, Diessen

Julia Albrecht, geb. 1962, seit 1984 Ausstellungen im Haus der Kunst, München,
in städt. und privaten Galerien. Ankäufe und Preise öffentlicher Institutionen.
Zur Arbeit: Die zwei mal 6 Objekte auf Holzkästchen sind serielle Arbeiten zum Thema
„In Bewegung“, Technik: Collage, übereinander gelegte Schichten von Zeichnung,
Acrylfarbe und Folie. Jederzeit kann der Bewegungsfluss- unterbrochen werden,
indem eines der Objekte herausgenommen, anders platziert oder gedreht wird.
Das Einzelbild bekommt eine neue „bewegte“ aber wieder eindeutig interpretierbare
Bedeutung und ließe sich in andere Zusammenhänge einsetzen.

Inge Brandl, München

Inge Brandl, München1953 in Rosenheim geboren, Studium der Architektur an der FH München, Aufbaustudium
für Kunst + Architektur an der Akademie der Bildenden Künste in München, Lehrauftrag
an der FH München für Bauaufnahme + Freies Gestalten. Seit 1977 als selbständige
Architektin tätig, seit 1983 eigenes Architekturbüro in München. Daneben seit 1977
Beschäftigung mit Zeichnung und Malerei. Ende 2007 Eröffnung der Galerie werkschau im
Münchner Westend.

 

Matthias Czybulka, Diessen

1959 in München geboren
1984 – 1989 Studium an der Kunstakademie München bei Prof. Heinz Butz
Lebt und arbeitet als freischaffender Maler in Dießen am Ammersee.
Einzelausstellungen in Weßling, Seefeld, Dießen, St. Ottilien, Bad Wörishofen,
Bamberg und München; diverse Ausstellungsbeteiligungen
Hauptsächlich widme ich mich der Landschaftsmalerei. Ich male im Allgemeinen
in meinem Atelier nach Skizzen, die ich in der Natur, oft aus dem Gehen heraus,
gezeichnet habe. Charakteristisch für die stilllebenhaften Landschaften, die dann
entstehen ist eine Reduktion im formalen Bildaufbau bei vielfältiger und differenzierter Farbgestaltung. Es handelt sich um eine flächig abstrahierende Umsetzung.
Die Fläche mache ich zum wesentlichen Gestaltungselement meiner Bilder.
Durch Farbgewichtung und Farbdifferenzierung wird Räumlichkeit und „sanfte
Bewegung“ der an sich statischen Bilder erzeugt. Eine Auflockerung zur
Verlebendigung strebe ich bei aller Reduktion also ebenso an.
Ich suche eine elementare Bildlogik, die unter der Oberfläche der sinnlichen
Wahrnehmung liegt. Es handelt sich um eine Suche nach jeweils „bildgerechten“
Lösungen.

 

Peter Dietz, Utting

1978-81 Studium bei Peter Zeiler München, 1989 Paris-Stipendium (Cité Internationale
des Arts), 1991 Arbeitsstipendium mit Elvira Bach, Kloster Irsee, 1999 Bayer. Fernsehen „Atelierbesuch“, Projekte: 1997 „Wald und Kunst“ Jexhof, Bayern, 1999 „Zeichnen und
Schreiben“ mit Dr. Albert Vinzenz, Basel. Der Film erfasst, sehr aufgeregt und aus der
Hand gefilmt, das Entdecken eines Phänomens, nämlich eine züngelnde Flamme auf einer Steintreppe im Regen in Ligurien.Der Klang ist eine Eigenkomposition mit Hilfe des PureData Computerprogrammes.
Der Lauftext, der sich über den Film bewegt, beschreibt was mich antreibt., Titel: Dies ist
einer jener....Länge: 5.27min Klang und Mediendesign: P.Dietz


Hans Dumler, Utting

1922 in Köln geboren, beginnt als 17-jähriger an den Kölner Werkschulen Grafik und Malerei zu studieren. Der Krieg kommt dazwischen; nach vier Jahren beim Militär, 1941 - 45, kann er erst 1948 seine Ausbildung fortsetzen, an der Akademie der bildenden Künste in München, die er 1953 als Meisterschüler verläßt. Ein Stipendium des französischen Staates führt ihn für ein Jahr nach Paris. Nach seiner Rückkehr lebt und arbeitet Hans Dumler weiter in München. Mit dem Geld des Förderpreises für Malerei der Landeshauptstadt München bereiste er 1966 für vier Monate
Griechenland. Wichtige Gemälde und Zeichnungen, die sich eigenwillig dem Hellas-Klischee widersetzen, entstehen. 1976 kehrt Dumler München den Rücken und zieht auf Gut Memming bei Landsberg am Lech, experimentiert mit Strukturen und Rhythmen der Landschaft zwischen Ammersee und Lech. Ab 1989 steht dann die Figur/der Mensch im Mittelpunkt seines Schaffens, zuerst eingebunden in expressive, später in frei konstruktivistische Kompositionen.
Seit 1998 beschäftigt er sich zunehmend mit dem Ausdruck von Gefühl und Liebe.
Heute lebt Hans Dumler in Utting am Ammersee.

 

Annunciata Foresti, Diessen

1953 geboren bei Bergamo, Italien. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.
Jahresausstellungen in der Galerie der Künstler/München. Atelierförderung durch die Bayerische
Staatsregierung. TV-Film „Portrait einer Malerin“. Arbeitsbereiche: Malerei und Fotografie.
Lebt und arbeitet seit 1980 als freischaffende Malerin in Dießen am Ammersee. "...Sie erzeugt mit Maß, Gliederung und einer kultivierten Einfachheit einen Rhythmus, dessen Pendeln zwischen dem energischen Impuls und der lösenden Stille der Werke befähigt, ihre Ausstrahlung über die Grenzen der substantiellen Fassbarkeit in das Empfinden der Betrachtenden hinein ausdehnen." M. Rieger

 

Inge Frank, Epfach

„Kunst soll begeistern“ und im TRIA-log oszillieren – Künstler – Bild - Betrachter !
Inge Frank hat eine umfangreiche Ausbildung in Design + Kunst – und oszillierte stets zwischen diesen Antipoden - der Designer weiß was er macht – der Künstler macht was er will - aus diesem Spannungsfeld der gegenseitigen Inspiration - entstand eine sehr dynamische Ausdrucksweise die sich immer „ just in time „ bewegte. In den letzten Jahren hat sich die Künstlerin fast ausschließlich der Malerei gewidmet – ihr Hauptthema ist die Farbe, Fläche und ein dynamisch expressiver Gestus. Sie arbeitet meist mit großen Formaten und verwendet alchimistisch -
Pigmente aller rovenienzen – entwickelt ihre eigenen Mixturen - die dann auf der Leinwand ihre ganz eigene Dynamik entfalten. Hier zeigt sie am „ kleine Format „ – die Umsetzung von groß auf klein und von Leinwand auf Papier.

 

Florian Freier, Schondorf

Florian Freier (*1979), aufgewachsen am Ammersee, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und arbeitet derzeit als freiberuflicher Webdesigner, Medienberater und Lehrer. Aktuelle Arbeiten bewegen sich unter anderem um Überlegungen zum öffentlichen Raum und den Einsatz digitaler Medien in der Kommunikation. Ausstellungen und Veröffentlichungen: Lothringer 13 München, Junge Kunst in der BMW-Welt, Digital Sparks Award Fraunhofer-Institut IAIS (u.a.). Fotoarbeit: „Public Spaces“ Beobachtungen zum öffentlichen Raum (2003-2007).
Die fünf Aufnahmen sind Teil eines anhaltenden Foto-Projekts alltäglicher Dokumentationen unterschiedlicher, von Menschen geschaffener und genutzter Orte.

 

Helmuth Hager, Raisting

Helmuth Hager, Jahrgang 1948, lebt und arbeitet südlich des Ammersees in Raisting. Langjähriges Mitglied im Schutz- verband Bildender Künstler München. Ausbildung bei Heidy Stangenberg-Merck (Malerei), Horst Kleemann (Portrait u.- Kopfzeichnen), Eugen. M. Cordier (Graphische Techniken), Egon Stöckle (Bronzeguß). 1999 nach einem Aufenthalt in Japan, radikale Reduktion der Form.

 

Ernst Heckelmann, Dornstetten

1964 geboren in Wartaweil. Studium an der Akademie der Bildenden Künste München.

…Man erinnert sich bei der Betrachtung der Bilder Ernst Heckelmanns an die biographischen Bücher Thomas Wolfes: „Schau heimwärts Engel“, „Es führt kein Weg zurück“ oder „Von Zeit und Strom“, in denen der Erzähler ruhelos die Orte und Länder wechselt. Auch das Lebensgefühl der Beat-Generation, für die Jack Kerouak mit „On the road“ den Schlüsselroman schrieb, ist in dieser Bildwelt mit verarbeitet. Die dort anklingende Verlorenheit und Melancholie ist auch dem künstlerischen Werk von Heckelmann eigen.

 

Stephanie von Hoyos, Schöngeising

Stephanie von Hoyos lebt und arbeitet als freischaffende Malerin in Schöngeising. Ihre Bilder entstehen hauptsächlich auf Leinwand, sie malt mit Pigmenten, Erden, Asche, Kreiden mit Acrylbinder unter Verwendung von Collage-Elementen, so dass die Werke teilweise Objektcharakter erhalten. Sie ist Mitglied des BBK Augsburg, der Künstlervereinigung
Fürstenfeldbruck und Mitorganisatorin der Kulturwerkstatt HAUS 10 im Klosterareal Fürstenfeld.
Text von Axel und Christa Murken

 

Bernhard Jott Keller, Riesen

.. lebt und arbeitet in Riesen, einem kleinem Weiler am Lech, und schaut auf die Allgäuer und Tiroler Berge. Die Zeichnungen entstehen spontan an Orten, wo BJK sich gerade aufhält, in loser Folge auf kleinen Papierstücken, die zufällig herumliegen oder aus dem Papierkorb gerettet wurden. Dem, der genauer hinsieht, enthüllen die Geflechte aus Linien und Strichen das eine oder andere Geheimnis einer „verborgenen Wirklichkeit“.

 

Brigitte Kirchner, Altenstadt

1955 in Erlangen geboren, Studium der Bildhauerei in München, lebt und arbeitet in Altenstadt bei Schongau. „Jeder trägt etwas im Leben.

In meinen bemalten Plastiken versuche ich sichtbar zu machen, wie die Träger und ihr Etwas ausschauen könnten.“

 

Andreas Kloker, Schondorf

Die Grundlage meiner künstlerischen Arbeit sind die Worte und die Dinge und deren Beziehung, zum Menschen. Die Hilfsmittel sind die Schrift, die Zeichnung und die Aktion.
Meine Artefakte, Installationen und Performances sind der Versuch, Lebensprozesse und Transformationen anschaulich zu machen.

 

Hubert Lang, Oberammergau

Hubert Lang, geb. 1946 in Oberammergau, lebt und arbeitet dort. Studium der Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste München, Meisterschüler bei Prof. Georg Brenninger, Kunstakademie Stuttgart, Malklasse Prof. Alfred Hrdlicka. Arbeitet in den Sparten Bildhauerei (Bronze), Grafik (Holzschnitt), Malerei (Landschaft, Stilleben). Ausstellungen im In-
und Ausland

 

Christoph Moeller, Diessen

Im Mittelpunkt meiner künstlerischen Arbeit stehen diejenigen Themen, die sehr eng mit dem Material verbunden sind, mit dem ich arbeite: dem Ton. Diese Themen sind: zu allererst die Frage danach, wie Form und Gestalt entstehen. Woher und wohin und wozu.
Dann das Thema des Gefässes.

 

Burkhard Niesel, Diessen

1956 in Wiesbaden geboren, Studium der Malerei und Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in München, Lehrtätigkeit an Gymnasien in München, Landsberg und Dießen - Atelier in der Schatzbergstraße / Dießen / St. Georgen.
Eine Zeichnung anzufertigen, ist gleichzeitig eine Wanderung, in der das Auge die Seele durch ein zunächst unbekanntes Stück Natur führt: „Ein Mensch nimmt sich mit, wenn er wandert. Doch ebenso geht er hierbei aus sich heraus, wird um Flur, Wald und Berg reicher. Auch lernt er, buchstäblich, was Verirren und was der Weg ist.“ (Ernst Bloch)

 

Bert Praxenthaler, Penzing

Bert Praxenthaler lebt in Epfenhausen (Gemeinde Penzing). Die Ausbildung zum Holzbildhauer
und sein Studium der Kunstgeschichte (M.A.) absolvierte er in München. Seit 1986 ist er freiberuflich tätig als Bildhauer und als Spezialist für Skulptur in der Denkmalpflege. Arbeiten in Holz, Bronze und Stuck. Die Grafikserie Talib Readymades entstand aus Photographien von Granatsplittern, bizarr verdrehten Metallteilen, die bei Bergungsarbeiten im Geröll der zerstörten Buddhas von Bamiyan gefunden wurden. Diese Objekte entstanden im März 2004 beim Beschuß und bei der Sprengung der Buddhas durch die Taliban und wurden später von mir photographiert.
http://www.bert.praxenthaler.de

Zu den Grafiken:6 Photografiken, Serie Talib Readymades, I - VI, 18x24cm; gedruckt mit Pigmentdrucker auf Hahnemühle Fine-Art Büttenpapier

 

Emilia Scharfe, Dettenhofen/München

Geboren 1981 in Dachau, 2009 „Erste jahre der Professionalität“ Galerie der Künstler München
2008 / 2009 Stipendium an der Cité Internationale des Art Paris.
Der Charakter, eine androgyne Frau, wird durch die blauen Haare als fiktive Figur, als “nicht von dieser Welt”, gekennzeichnet. Den Hintergrund bilden monochrome Farbflächen, die von einer Mauer durchtrennt werden. Die Mauer wird zum Moment der Entscheidung und hält die einzelnen Briefcouverts einer Serie zusammen. Das vorgedruckte Raster für die Postleitzahl auf der Vorderseite der Briefcouvere steht im Kontrast zu den Variationen in den Wiederholungen der Zeichnungen.
Zeichnungen, 11 x 22 cm, Serien 3 bis 10 Zeichnungen Guache auf französische Briefcouverehe auf französische Briefcouvere

 

Wolf Schindler, Weilheim

„....Die imaginierte Malerei von Wolf Schindler stellt immer noch ein Stück Natur vor, ihr Ort aber ist konkret die Leinwand geworden. Das Ereignis spielt sich aber in der Malerei ab, nicht in der Natur. Ereignishaftigkeit ging verloren zugunsten einer Wesensschau, die vornehmlich dem Malen selbst gilt. Sie hat, während wir uns mit Sehnsucht, Weite und Meer beschäftigen, eine farbige Präsenz angenommen, die man als „konkrete Expression“ benennen könnte, wenn man dies
müßte. Seine präzisen, klaren Formulierungen beschäftigen sich viel weniger mit Erscheinungsformen, von Schiffen und Horizonten, als man denken möchte, sondern mit der Harmonie von Farben, ..“. Agathe Schmiddunser, Kunsthistorikerin

 

Ute Ilse Schneider, Peiting

Geboren 1965 in Walsrode. Holzbildhauerlehre in Garmisch-Partenkirchen. Gesellenbrief.
Studium der freien Kunst in Düsseldorf bei den Professoren Schiff und Schwegler.
Meisterschülerbrief. Studienaufenhalte in Frankreich.Ausstellungen im In- und Ausland.
Lebt und arbeitet freischaffend in Peiting und Schongau.

 

.Lukas Schramm, Gilching

Geboren 1988 in Dachau. Lebt in Gilching und München.
Studiert Fotodesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, München.
"Der trügerische Schein des Oberflächlichen langweilt.
Es reizt, das innere Wesen zu entdecken.
Es reizt die Vergänglichkeit.

 

Hilde Seyboth, Wenigmünchen

Hilde Seyboth studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in München;
ist Mitglied im BBK München/Oberbayern, Gründungsmitglied der Kulturwerkstatt Haus 10 im Kloster Fürstenfeld, Mitglied der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck (seit 2003 1.Vorsitzend),
lebt und arbeitet in Wenigmünchen, Kreis Fürstenfeldbruck.Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, internationale Symposien und Kunstprojekte u. a. in Italien, Frankreich, Holland, Polen und Ungarn. Ihre Arbeiten umkreisen die Themen Zeit - Raum - Körper, unablässige Positionsbestimmungen des eigenen Ich in der Welt, ein Erforschen der inneren Zusammenhänge und Abläufe der Welt.

 

Renate Stracke, Diessen

1947 geboren in Rottenbuch.
Ich bin bereits in der Jugend der Ammer gefolgt, bald am Ammersee gelandet und dort geblieben. Nach eini gen Jahren als Kunsterzieherin entschied ich mich, freischaffende Malerin mit Schwerpunkt Aquarell zu werden. Die eher sanfte Schönheit der Ammerseelandschaft beschäftigt mich, auch noch nach all den Jahren, die ich hier lebe. Die Momente, in denen die Natur allein ist, sich vom Menschen ausruht, versuche ich mit meinen Mitteln darzustellen

 

Doris Trummer, Schondorf

Geb. 1960 in Nördlingen. Studium an der Kunstakademie München und an der HBK Hamburg.
Lebt in Schondorf am Ammersee

 

Götz Wagner, Diessen

lebt und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Maler in Diessen am Ammersee. Er ist Mitglied im Bund Bildender Künstler und beteiligte sich an vielen Ausstellungen, unter anderem
auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, in Landsberg, München, Herrsching, Maisach und Dießen. Seine Bilder, die mit Öl- und Acrylfarben auf Leinwand oder Karton gemalt sind, stellen
abstrahierte Landschaften dar.

 

Karl Witti, Eresing

Im Lauf der Jahre bin ich immer wieder vor die Bäume gegangen. Das Zeichnen von Bäumen blieb eine Konstante. Ich hoffe, sie geht mir trotz der bedrohlichen Nähe einer riesigen Hackschnitzelheizanlage nicht verloren. Geboren 1947 in Miesbach, Oberbayern. Studium an der Kunstakademie München. Danach Lehrer für Freihandzeichnen an der Schnitzschule Oberammergau sowie Theatermaler am Residenztheater München. Seit 1982 freischaffender Kunst- und Theatermaler. Lebt und arbeitet in Eresing.

 

Helmut Zimmermann, Diessen/Passau

Tusche auf Papier, aus der Serie "jetzt" ca 1985 Geboren 1924 in Aussing Böhmen. Hauptwohnsitz ab 1945 in Dießen. 1946/1950 Studium
an den Hochschulen der Bildenden Künste in München und Nürnberg.
Reisen durch Europa und Nordafrika mit längeren Wohnsitzen in Ischia,
Venedig, Rom und Mailand.
1965-66 New York. 1971 Erwerb eines Hauses auf einer der Äolischen
Inseln. Ausstellungen in Kairo, Rom, Mailand, München.
1986 entstanden gemalte Filme. Malprozesse vor der Kamera.
Inzwischen lebt H.Z. in Passau.„In den Okzident zurückgekehrt begann ich, mit dem Tuschepinsel zu schreiben, zuerst eine Sammlung von Worten (Tagebuchkonzentraten): das Kalligraphie Manuskript ‚Doppelseiten‘ (bzw. WAS IST), anschließend auf großen Papieren Wörter: ist, ich ,du, das ist es, als ob, so, c‘est ... . 1984/85 kamen die Farben wieder. Ich trat ins Freie.“
H.Z. über seine Rückkehr aus Japan, in einem Manuskript zu seiner Biographie, Neudiessen,
März 1987.
www.ritthaler-galerie.de


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